Werkzeug für elektronische Gerichtsakten
Eine Gerichtsakte kommt oft als Sammlung vieler Einzeldateien – mitsamt einer XML-Datei, die alles beschreibt. Das Programm macht daraus übersichtliche, sauber aufbereitete PDFs.
Wofür ist das gedacht
Wer eine elektronische Gerichtsakte erhält, bekommt oft einen unübersichtlichen Ordner voller einzelner Dokumente und Anhänge. Das Programm bringt sie in eine Form, mit der man tatsächlich arbeiten kann.
Die zur Akte gehörende XML-Datei liefert Reihenfolge und Struktur. Daraus entstehen PDFs, die der eigentlichen Akte folgen.
Kein Fachprogramm nötig, um die Akte durchzusehen – ein PDF öffnet praktisch jedes Gerät.
Das Projekt ist offen gedacht: Auch andere sollen ihre Akten einfach in ein gutes Format bringen können.
Worum es geht
Ein Klick auf ein Bild zeigt es groß.


Installation
Du brauchst nichts zu installieren: Lade einfach das fertige Programm herunter und führe es aus.
Für Windows · fertig gebaut · Gerichtsakte-aus-xml.exe
Die EXE wird aus diesen Dateien gebaut. Du brauchst sie nicht, um das Programm zu nutzen – sie sind zum Nachschauen und Nachbauen da.
Windows blockiert fremde Dateien, die aus dem Internet geladen wurden. Einmalig gibst du die EXE frei – danach startet sie ohne Nachfrage.
Ablauf
Der komplette Ordner mit allen Einzeldateien und der .xml-Datei liegt an einer Stelle bereit.
Beim ersten Start blockiert Windows fremde Dateien aus dem Internet. Die EXE einmal freigeben, danach startet sie ohne Nachfrage. So geht die Freigabe.
Das Werkzeug liest die XML-Struktur aus und ordnet die Einzeldateien in der richtigen Reihenfolge.
Am Ende stehen aufbereitete, gut lesbare PDFs, die der Gerichtsakte entsprechen.
Fremde Dateien aus dem Internet werden von Windows gesperrt. Du musst die EXE einmalig freigeben, sonst startet sie nicht. Es sind nur vier kurze Schritte. Zur Freigabe →